Unterrichtsprojekte
Übersicht:
Projekt Weihnachtsmarkt und Lesewoche in allen Jahrgängen
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Fachwissen direkt weitergeben Ralf De Prah hat als Meister für den Metallberuf "Wärme-, Kälte-, Brand- und Schallschutzisolierung" jede Menge Fachwissen, welches er gerne an Jugendliche weitergibt. An der EKG ist er genau richtig, hier arbeitet er seit kurzem im AG-Bereich mit den Schülern an verschiedenen Metallen. Seine ehrenamtliche Arbeit hier an der Schule wird hoch geschätzt. Da er mit 53 Jahren längst noch nicht zum "alten Eisen" zählt, gibt er sein umfangreiches Fachwissen so gerne weiter. Wegen Rückenproblemen konnte er nicht mehr in der freien Wirtschaft tätig sein. Früher hat er in Essen gearbeitet und war dort schon in der Aus- und Weiterbildung der Handwerkskammer tätig. Weiterhin ist er auch bei der Jugendhilfe in Schweicheln tätig. (Siehe Presse) Foto: Kiel-Steinkamp |
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Das Hutmodell 2011- umwerfende Kreationen!
Arbeiten des 9. Jahrgangs
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HipHop-Workshop des 10. Jahrgangs
Omid Pouryousefi, bekannt unter dem Namen „Dr. Hope“ von der Guru-Musicschool aus Bochum, gab in dieser Woche an der Erich Kästner-Gesamtschule einen spannenden Workshop zum Thema HipHop.
Die Landesinitiative NRW „Leben ohne Qualm“ (LOQ) übernimmt die Kosten für den Workshop im Rahmen der Suchttage des Kreises vom 09. bis 22. November. Die Teilnehmer Miriam Bell, Angelika Neufeld, Marcel Nitz, Rudolf Ortner, Julian Hofmann, Tim Grospitz und Faisal Adamu sind die Einzigen aus dem Kreis Herford, die an diesem Wettbewerb teilnehmen. Omid war begeistert über den Einsatz der Jugendlichen: „Sie sind cool und super bei der Arbeit. Sie hätten den Preis verdient!“
Der Stundenplan für 9 Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs sah mal ganz anders aus als sonst. Krasse, phantasievolle, warnende und Mut machende Gesangsreime (Raps) zum Thema „Nichtrauchen“ wurden selbst erarbeitet. Dr. Hope trainierte die 15-17-jährigen in Sachen Gesang, Rhythmus und passende Wortwahl. Die Schüler/innen bastelten am Computer eigene Beats zusammen, nahmen ihre Stimmen auf und erstellten so einen eigenen Track.
Bis zum 31.12. werden alle Beiträge beim Land eingereicht. Regine Steffen, Suchtprophylaxelehrerin an der EKG, hofft für die Aktiven, dass sie einen Bühnenauftritt im großen Rahmen im Frühjahr 2010 gewinnen. Es winken außerdem attraktive Preise, wie ein Notebook, Kameras oder Geldpreise. Bilder und Texte von der Preisverleihung sind dann unter www.loq.de zu finden.

Das France-Mobil
Was ist France-Mobil? Ein bisschen Frankreich auch bei uns!
12 France-Mobil Lektoren fahren jedes Jahr durch Deutschland und bringen Spaß an der französischen Sprache in den Unterricht. Frau Rolfes sorgt dafür, dass dieser besondere Unterricht auch bei uns in Kirchlengern stattfindet. Durch den Einsatz des France-Mobils wird der deutsch-französische Austausch an unserer Schule gefördert und ausgeweitet.

Schüler glauben häufig zu Unrecht, dass sie sich noch nicht in der französischen Sprache ausdrücken können. Zusammen mit den France-Mobil ReferentInnnen mobilisieren sie all ihre Kenntnisse über Frankreich und plaudern auch in der Fremdsprache.
Eine französische Referentin oder ein Referent präsentiert den Schülerinnen und Schülern für einen Vormittag Frankreich und die französische Sprache auf ansprechende Weise. Die Schüler lernen so einen Muttersprachler kennen und erhalten ein aktuelles Bild Frankreichs, losgelöst von jedem Lehrbuch. Immer wieder ist festzustellen, dass das Treffen einen "echten Franzosens" alle Schüler motiviert und Unentschlossene ermutigt, das Fach Französisch bei uns zu wählen. Am Ende des spannenden Vormittags ist jeder erstaunt, in wie vielen Ländern doch Französisch gesprochen wird und welche Vorteile es hat, diese schöne Sprache zu beherrschen. 
EKG Kirchlengern – Paul Hettich GmbH & Co KG
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Ausbildungsmeister Heinz-Hermann Schmidt erklärt Lina Adler die richtigen Lötverbindungen |
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Der Azubi Michael Waletzko (links) gibt dem Schüler Michael Barabanov Ratschläge, wie man die elektr. Bauelemente auf die Platine lötet. |
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In der Metallwerkstatt wurde das Gehäuse für einen Zauberwürfel erstellt. Es sollte aus Metall und Kunststoff bestehen. Bei der Erstellung mussten die Schüler verschiedene werkstoff- spezifische Bearbeitungstechniken wie Anreißen, Sägen, Feilen, Bohren, Senken und Gewindeschneiden anwenden. Ein Teil der Arbeiten wurde an den in der Werkstatt stehenden Maschinen durchgeführt. Anschließend wurden die zugearbeiteten Einzelteile zu einem Gehäuse montiert.




